Tipps und Regeln für eine gesunde Ernährung

Paprika, Erdbeeren und bananen

​So wenig Zucker wie möglich

Vor allem Industriezucker und allemein zuckerhaltige Produkte wie diverse Süßigkeiten, Puddings, Kuchen, Fruchtjoghurts etc.) spielen einen wesentlichen Faktor, wenn man sich unwohl fühlt. Mittel- und langfristig tragen sie zudem enorm zur Entstehung von Krankheiten bei. Wer beispielsweise eine große Menge von Kuchen mit einem Mal zu sich nimmt, wird sich danach oft sehr müde und antriebslos fühlen, was natürlich seinen Grund hat. Wer ​es schafft, ganz auf Zucker zu verzichten, wird merken, wie gut es tut, ohne Zucker zu leben. ​Die Konzentration und die geistige Leistungsfähigkeit generell werden steigen, chronische Beschwerden bessern sich, auch im Sport steigert sich das Potenzial. Nicht zuletzt muss nicht mehr so oft zum Zahnarzt gegangen werden.

Ganz auf Süßes muss aber selbstverständlich nicht verzichtet werden. Es gibt beispielsweise gesunde Desserts wie basische Heidelbeercréme mit Mandemus oder sogar gesunden Kuchen. Schokolade kann aus gesunden Zutaten ebenfalls selbst hergestellt werden. ​
Und schließlich sind Obst-Smoothies ja auch süß! Ein Standmixer entfaltet also bereits hier seinen positiven Nutzen.

​ ​Abendessen spätestens bis 18 Uhr

Man wird es des Öfteren schon gehört haben, abends nicht so spät zu essen. Tatsächlich steckt dahinter sehr viel Wahres, denn wenn Sie viel später als 18 Uhr zu Abend essen, wird Ihr Verdauungssystem über Nacht durch das Essen belastet. Zudem ist spätabends und in der Nacht die Verdauungskraft​ oft sehr gering. Dadurch bleibt das Essen sehr lange im Magen und im Darm liegen und verschlechtert so die Schlafqualität bewusst und unbewusst.

​Jeden Tag Rohkost essen

​Im Gegensatz zu Fast Food und industriell hergestellten Lebensmitteln liefert Rohkost unverfälschte Nähr- und Vitalstoffe in der Form, die unser Körper am besten kennt und auf die er auch ausgelegt ist.

Dementsprechend sollten Sie darauf achten, bei wenigstens einer Mahlzeit eine große Portion Rohkost zu sich zu nehmen. Ideal dafür sind natürlich Smoothies zum Morgen oder ein großer Salat mittags. Auch ein Hafer-Früchte Müsli mit Kokos- oder Mandelmilch bietet sich morgens an. Die Rohkost sollte dabei immer vor der eigentlichen Hauptmahlzeit eingenommen werden.

​Welches Salz statt Kochsalz?

Statt Kochsalz ​sollten sie am besten ein Kräutersalz, Steinsalz, Urmeersalz oder Kristallsalz verwenden. ​Bei allen genannten handelt es sich um naturbelassene Salze, frei von jeglichen Zusätzen. Die richtige Menge an Salz muss jeder für sich selbst feststellen, allerdings muss nicht ultrasparsam mit der Salzmenge umgegangen werden, da es durchaus gesund ist. Bei einem "Experiment", das die Schädlichkeit von Salz beweisen sollte, wurde Ratten in etwa die Salzmenge gegeben, die ein Mensch verträgt - klar, dass das Salz bei diesen nicht gut anschlug.

Wichtig zu beachten ist auf jeden Fall, dass in Fertigprodukten schon sehr viel Salz enthalten ist. Für die langfristige Gesundheit ist es ebenso essentiell, dass kein Salz gekauft wird, in dem Fluorid enthalten ist. Auch wenn oft behauptet wird, dass es zur Erhaltung der Zahnmineralisierung beträgt, ist Fluorid extrem toxisch und behindert beispielsweise die Entwicklung der Zirbeldrüse. ​

​Starten Sie den Tag mit einem Glas (Zitronen-)Wasser

​Mindestens 10 Minuten vor dem richtigen Frühstück ist es gesund, ein Glas gekühltes Wasser, am besten mit frisch gepresstem Zitronensaft zu trinken. ​Das Wasser kurbelt die Verdauung an und hilft dabei, angehäufte Toxine/Schlacken auszuleiten. Um diesen Effekt noch zu verstärken, können dem Wasser etwa 2 Teelöffel Zeolith zugegeben werden. Der Zitronensaft sorgt zusätzlich dafür, dass man lebendig und vital in den Tag startet, indem er den pH-Wert des Körpers in ein basisches Milieu bringt.​ Somit hilft Zitronenwasser effektiv dabei mit, den Körper zu entsäuern.